Die Schauspielerinnen und Schauspieler schildern ihre Eindrücke:
Es war eine wunderschöne Woche. Ich war eine Schülerin, es gab aber auch Detektive die dachten, sie könnten jeden Fall lösen und wären blitzgescheit, was natürlich überhaupt nicht stimmte. Auch knallgrüne Marsmenschen mit einer lustigen Kopfbedeckung gab es. Sie bauten die meiste Zeit an einer Weltrettungsmaschine. Wir probten manchmal alleine, manchmal mit den Detektiven. Wir machten aber auch lustige Spiele. Deborah und Sereina, zwei Theaterpädagoginnen, studierten mit uns das Theater ein. Sie waren sehr nett und konnten unglaublich gut Theater spielen.
Am Samstag führten wir das Theater unseren Eltern, Verwandten und Freunden vor. Es war wunderschön. Nachher grillierten wir und assen gemeinsam. Es hatte ein phantastisches Dessertbuffet. Diese Theaterprojektwoche hat mir sehr gut gefallen.
Michelle, 5. Klasse
Die Projektwoche hat mir wirklich sehr gut gefallen.
Wir sangen viele Lieder, und die Texte waren auch gut geschrieben.
Die Marsmenschli, die Schulkinder und die Detektive hatten ausgefallene Kostüme. Ich hatte sehr viel Spass beim "Theäterlen". Die Ideen waren auch gut. Braune Wolken, graue Sonne, schlechtes Trinkwasser, schlechte Luft zum Atmen, zu viel Regen und es gab tolle Lösungen für alle diese Umweltprobleme. Die Marsmaschine war sehr schön und lustig "designt".
Endlich konnte ich mal ein bisschen schauspielern. Das Buffet nach der Aufführung war sehr schön angerichtet.
Remy, 5. Klasse
So ein Affentheater
Alles macht sich bereit für eine abenteuerliche Projektwoche. Am Montag schon beginnt das Einfühlen in die persönliche Rolle. Es wurde viel gelacht, gesungen und gearbeitet. Ich fand Sereina und Debie von Anfang an sympathisch. Deborah it den feuerroten Haaren war anfangs unser Coach. Ich hiess Lilli. Um Szenen einzustudieren haben wir immer Spiele zu Hilfe genommen. So entstanden viele spannende Szenen des Theaters, die sich zum Schluss zu einem spannenden, lustigen und realistischen Stück vereinten. Mir persönlich hat die Slowmotion-Kampfszene sehr gut gefallen.
Einen Minuspunkt gibt es: Die Musik war mir ein Spürchen zu laut. Die Marsmaschine fand ich auch super. Schade nur, dass sie auf der Müllkippe landet.
Es war wirklich amüsant, nach der Aufführung mit Alt und Jung, Gross und Klein zu feiern und altbekannte Gesichter wieder zu sehen.
Über eine so tolle Projektwoche würde ich mich immer wieder freuen.
Laxmi. 5.Klasse
Am Anfang machten wir Spiele zum Kennenlernen, und dann ging es los. In der Pause gab es selbst gemachte Müesliriegel.
Im Theater ging es um verschleimte Dinge, welche Kinder gefunden haben. Sie analysierten und wollten gerne Detektive sein. Am Schluss ging es darum, die Welt zu retten.
Das Ganze hat Spass gemacht und war lustig. Beim Auftritt lief alles glatt und super. Nach der Aufführung ass ich noch etwas und blieb dann noch ein Weilchen.
Timo, 5. Klasse
Ich fand die Projektwoche mega toll. Es hat Spass gemacht, mit Deborah und Sereina die Texte zu üben und Lieder zu schreiben. Mir macht Theaterspielen sehr viel Spass; ich will ja auch einmal Schauspielerin werden.
Ich war Schülerin und konnte leider nicht so viel sagen.
Aber ich hatte auch nich eine Nebenrolle als Chemikerin. Am lustigsten fand ich die Detektive. Die Marsmenschen fand ich auch sehr lustig. Der Marsmenschen-Rap gefiel mir sehr. Ich fand es eine spannende, lustige und tolle Projektwoche.
Celia, 5.Klasse
Ich fand die Theaterprojektwoche toll. Ich war ein Detektiv, da ich gerne für Lacher gesorgt hatte. Die Musik war toll.
Meine Lieblingsszene war die, als ich mit Adrian zusammen Timo und Leandro festnehmen wollte, was dann leider missglückte. Die Kostüme waren grossartig. Ich fand, die Marsmenschen sahen witzig aus in ihren Kostümen. Sereina machte mit mir ab, dass wenn sie mir noch einmal Janik sagt, bekäme ich einen Kaugummi. Danach verzweifelte ich beinahe, denn sie sagte nie mehr Janik zu mir. Aber nach langem Warten, am Ende der Woche, sagte sie es dann doch.
Die Projektwoche war sehr toll! Ich finde, man könnte so etwas öfters machen. (dann hat man nämlich in dieser Woche keine Hausaufgaben)
Kurz gesagt: Es machte riesigen Spass!
Samuel, 5.Klasse
Es war eine sehr tolle Woche. Sereina und Deborah hatten tolle Musik für die Lieder. Sie haben sich so viel Mühe gemacht. Mit ihrer Hilfe haben wir etwas Perfektes auf die Bühne gebracht. Mir haben die Aufwärmspiele sehr gut gefallen. Jetzt weiss ich auch mehr Geburtstagsspiele. Die Kampfszene war auch sehr witzig. Es waren zum Teil lustige Kostüme. Alle haben es super gemacht, finde ich. Ich war sehr nervös bei der Aufführung, aber die Freude war trotzdem da. Ich würde so etwas sofort wieder machen.
Die Woche war einfach unvergesslich, schön, lustig und spannend.
Alina, 5.Klasse
Am Anfang war ich sehr nervös, aber ich freute mich auf den Tag. Die Spiele, die wir jeweils am Anfang machten, waren sehr toll. In der Pause gab es Müesliriegel, und dann konnten wir zum erstenmal an der Maschine bauen. Ich ging aber Frau Weinber helfen. So ging der Tag langsam zu Ende. Am nächsten Tag durften wir Mädchen an der Maschine bauen, und Anouk und ich konnten auch noch am Computer schreiben. Mir fiel aber nicht so viel ein.
Am Mittwoch und Donnerstag konnten wir den Rap üben und Strophen dazu erfinden. Die Hauptprobe am Freitag fand ich toll.
Schade, dass es manchmal während der Woche geregnet hatte, aber toll war es, dass an der Aufführung schönes Wetter war. Wir spielten in der Marsmaschine UNO, bis die Zuschauer kamen. Immer, wenn die Detektive durchrannten, gingen wir in Stellung. Am Schluss war ich froh, dass alles gut gegangen war. Der Zeitlupenkampf mit Alina und Leonie war sehr witzig. Ich wünschte mir, es wäre nochmals eine so tolle Woche mit Sereina und Deborah.
Natanja, 5.Klasse
Die ganze Woche hat mir einfach mega gut gefallen.
Es ist etwas anderes, den ganzen Tag Theater zu spielen und keine Hausaufgaben zu haben. Am Anfang dachte ich, es gäbe ein kurzes Theater, doch an der Aufführung konnte man nicht von kurz reden. Am Mittwoch durfte ich Fotos machen und einen Text schreiben. Ich fand auch toll, dass jeder sagen konnte, was er oder sie im Theater sagen will.
Ja, und dann ist es wichtig, dass man einander zuhört, wenn einer etwas sagt, damit man nicht so lange warten muss. Aber das hat bei den meisten 6.Klässlern leider nicht sehr gut geklappt. Aber wir kamen trotzdem weiter.
Mir haben auch die Spiele mit den Bewegungen sehr gut gefallen. Mit Sereina und Deborah hat das Theater gerade doppelten Spass gemacht und ich hoffe, dass sie nächstes Jahr auch wieder kommen. Und dass es genau so feinen Znüni gibt wie in diesem Jahr.
Silvia, 4.Klasse
Am Montag hatten wir ein paar Gruppen gemacht. Wir suchten uns das Thema "zu viel Regen" aus. Ich war Professor immer Regen. Dann zeigten wir unser kleines Theater den anderen vor. Wir hatten auch ein paar Lieder geübt. Am Dienstag hat mir der Znüni besonders gut geschmeckt, denn es gab Spiesse mit Ananas, Kiwi, Bananen und Erdbeeren. Am Mittwoch war schon Mitte Woche und ich merkte gar nicht, wie schnell die Zeit verging. Am Donnerstag fand ich den Tag klasse, aber der Znüni hat mir nicht so geschmeckt. Am Freitag gab es viel zu tun. Am Nachmittag hatten wir das erstemal alles zusammengesetzt. Es war ein bisschen Chaos. Die Aufführung war einfach nur klasse; ich weiss gar nicht, wie ich das beschreiben soll.
Leonie, 4.Klasse
Am Montagmorgen versammelten wir uns im Englischzimmer. Wir machten ein paar Spiele und dann teilten wir uns in Gruppen auf. In der grosse Pause bekamen wir Znüni von Frau Landert und Frau Peter, selber gemachte Müesliriegel. Übrigens hatten wir natürlich Lehrerinnen: Sie hiessen Sereina und Deborah. Sie lehrten uns während der ganzen Woche Theater spielen. Es hatte Marsmenschlein, Schüler und Detektive, die nicht gerade gescheit waren. Am Samstag hatten wir die Aufführung. Es lief alles super gut. Das Theaterstück hatte keinen Namen, aber das ist wahrscheinlich niemandem aufgefallen. Die Theaterwoche war so toll, und dank Sereina und Deborah bekamen wir ein so tolles Theaterstück hin.
Sara, 4.Klasse
Zwei Theaterpädagoginnen - Sereina und Deborah - halfen uns in unsere Projektwoche, ein Theater auf die Beine zu stellen. In unserem Stück handelte es sich um Probleme, die gelöst werden müssen. Übrigens - ich war ein Marsmenschlein.
Am Montag hatten wir einen tollen Einstieg, und wir lernten schon ein bisschen das erste Lied. Am Nachmittag dirften wir an der Weltrettungsmaschine bauen. Auch am Dienstag konnten wir nach dem Einstiegsspiel an der Maschine weiter bauen. Am Mittwoch konnten wir dann so richtig "theäterlen" und lernten auch noch einen Rap. Am Freitagnachmittag war die Hauptprobe. Es ging alles sehr gut. Nach der Aufführung am Samstag konnten wir noch beim Schulhaus Zmittag essen. Ich fand es sehr schön.
Michael, 5.Klasse
Ich frage mich gerade, womit ich beginnen soll. Vielleicht mit dem leckeren Znüni? Oder soll ich zuerst von der tollen Marsmaschine erzählen?
Vielleicht würdet ihr ja auch lieber etwas über die zwei Theaterpädagoginnen hören?
Ich fange am besten ganz von vorne an. Schon der Morgen mit den zwei Theaterpädagoginnen Deborah und Sereina war super. Sie unterstützten uns wo es ging und gaben uns Tipps und Tricks, was wir wo und wie noch verbessern könnten. Am Ende des ersten Tages hatten wir bereits zwei Szenen einstudiert. Am zweiten Tag wurden wir, wie auch schon am Montag, mit einem leckeren Znüni gestärkt. So hatten wir wieder Power, um noch nächste Szenen einzustudieren. Die nächsten Tage verliefen ähnlich, so dass wir am Donnerstag schon alle 7 Szenen konnten. Am Aufführungstag stach mir auf dem Pausenplatz schon mal die riesige Marsmaschine ins Auge. Sie war wunderschön geworden. Sie war sogar mit einem Windrad ausgerüstet und mit allem, was sie später in der Vorführung brauchte. Das Stück gelang uns dank Deborah und Sereina grossartig. Anschliessend grillierten wir auf dem Pausenplatz. Dann spielten wir zusammen bis endlich das Dessertbuffet eröffnet wurde. Das war besonders lecker! Aber auch die ganze Woche war toll! Schade, dass sie so schnell vorbei war.
Fabian, 4.Klasse